Leserbrief
So werden Schäden erzeugt

Zur Kommunikation im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie

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Jedem von uns hängt das Unwort des Jahres – Covid-19 – zum Hals heraus. Wie ist es den bloss möglich, dass der Bundesrat und das Bundesamt für Gesundheit uns Bürger mit Angst machenden Falschinformationen traktiert? Die Fallzahlen heissen ja gar nicht, dass der getestete auch krank ist oder wird oder überhaupt mit Covid-19 angesteckt ist. Aber Hauptsache, man kann die empfindlichen Menschen verängstigen.

Warum hat der Bundesrat nicht schon Anfang Oktober die Leute informiert, dass die WHO alle ihre Befürchtungen zurückgenommen hatte. Nämlich ihre Falschmeldung, dass dieses Virus eine Pandemie auslösen und 240-mal stärker sein würde, als man mittlerweile erkennen kann. Der Chef Dr. Michael Ryan konkretisierte damals, dass dieses Virus nicht mehr krank mache als eine andere saisonale Grippe mit etwa 0,14 Prozent Toten.

Warum wird so eine solche gute Nachricht einfach nicht vom Bundesrat vermittelt oder von der Presse veröffentlicht? So etwas finde ich eine absolut böse Absicht. Haben sie denn noch etwas von einem normalen Grippefall gehört? Nein, die scheinen aber gar nicht mehr zu existieren. Es sterben während des Jahres drei bis viermal mehr Menschen an Krebs und Kreislaufproblemen als an einer Grippe. Aber diese dauernde Berieselung mit Unwahrheiten macht Kinder bis zu den ganz Alten psychisch krank. So werden nachhaltige und irreparable Schäden erzeugt.

Schon die Maskenpflicht ist eine Farce. Zuerst hiess es, sie nützt nichts, dann, es braucht keine. Dann plötzlich wurde das Tragen einer zur Pflicht. Obwohl eigentlich jeder weiss, dass diese nichts oder nur wenig nützen. Nun kommen schikanöse Beschränkungen dazu, die alles Zwischenmenschliche zerstören.

Die Wesen der Dunkelheit freuen sich darüber und diese Kost. Ihre aktiven Helfer sind die Angstflüsterer. Aber vergessen Sie nie, keiner von uns kann oder muss sterben so per Zufall. Das ist vorbestimmt.

Anton Styger, Oberägeri

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