Mobilität
Rund 33 Prozent der Erwerbstätigen von Ebersecken arbeiten in der Gemeinde selbst - deutlich mehr als in den meisten Gemeinden

Ebersecken ist eine typische Schweizer Gemeinde: Hier leben die Menschen, arbeiten tun sie anderswo. Wo sie arbeiten, zeigt eine Auswertung der Mobilitätsstatistik des Bundes.

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In diesen Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Egolzwil.

In diesen Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Egolzwil.

(chm)

In der durchschnittlichen Gemeinde in der Schweiz pendeln rund 75 Prozent der Erwerbstätigen in einen anderen Arbeitsort. Mit 67.3 Prozent liegt dieser Anteil in Ebersecken deutlich unter diesem Durchschnitt. Nur gerade 70 von 214 Erwerbstätigen arbeiten im Ort selbst.

Die meisten Erwerbstätigen aus Ebersecken arbeiten innerhalb des Kantons Luzern: Die Gruppe zählt 181 Personen, was 84.6 Prozent entspricht.

Der häufigste Arbeitsort der Bevölkerung von Ebersecken ist die Gemeinde selbst. Es arbeiten hier 70 Personen oder 32.7 Prozent der Erwerbstätigen, die in der Gemeinde leben. Mit einigem Abstand folgt Sursee, wo 16 Personen (7.5 Prozent) zur Arbeit gehen. Weitere populäre Arbeitsgemeinden sind: Nebikon (13, 6.1%), Schötz (12, 5.6%) und Altishofen (11, 5.1%)

Als Arbeitsort gibt Ebersecken total rund 128 Personen (Stand 2018) einen Job. Nebst den 70 Personen, die in Ebersecken wohnen und arbeiten, pendeln Menschen aus den folgenden Gemeinden zur Arbeit nach Ebersecken: Willisau (8, 6.3%) und Reiden (5, 3.9%).

Die weiteren Wohngemeinden können aus Datenschutzgründen nicht aufgeschlüsselt werden, weil dort weniger als fünf Personen herkommen.

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Hinweise: Für die Mobilitätsstatistik hat das Bundesamt für Statistik mehrere Datenquellen herangezogen, um abzuschätzen, in welchen Gemeinden die Erwerbstätigen leben und arbeiten. Die Zahlen basieren teilweise auf Annahmen und sind deshalb als Näherungswerte zu sehen. Datenstand ist 2018. Die Texte sind mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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