Abstimmung
Deutliches Ja in Horw zum Covid-Gesetz

Zweimal Ja, einmal Nein: So hat Horw bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Horw: 70 Prozent Ja zum Covid-Gesetz

Die Ergebnisse in Horw: 70 Prozent Ja zum Covid-Gesetz

(chm)

Horw hat mit einem der grössten Ja-Anteile im Kanton Luzern das Covid-Gesetz befürwortet. 70 Prozent der Abstimmenden sagten Ja. Das ist Rang vier im Kanton. Im Kanton Luzern lautete das Resultat zum Covid-Gesetz 62.3 Prozent Ja. Das Schweizer Stimmvolk stimmte 62 Prozent Ja.

Auch im Juni hatte Horw bereits Ja gesagt bei der Abstimmung zum Covid-Gesetz. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger hatten die Vorlage mit 65.7 Prozent angenommen.

Stimmbeteiligung weit über Durchschnitt

Die Stimmbeteiligung lag in Horw beim Covid-Gesetz bei 74 Prozent. Das liegt deutlich über dem Durchschnitt der Abstimmungen in der Gemeinde seit 1990 (52 Prozent).

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 66 Prozent Ja zum Covid-Gesetz, in den ländlichen gab es 54 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Horw gehört in die grosse Gruppe der städtisch geprägten Gemeinden, welche das Covid-Gesetz angenommen haben. Rund 96 Prozent dieser Gemeinden befürworteten die Vorlage. Die Bevölkerung in diesen Gemeinden befürwortete die Vorlage mit 54 Prozent.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 62 Prozent Ja zum Covid-Gesetz, in der Romandie hiess es 61 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 65 Prozent Ja. Die Gemeinde Horw stimmte somit deutlich stärker zu als ihre Sprachregion.

Mehrheit für Pflegeinitiative

Zur Pflegeinitiative hat eine Mehrheit in Horw ein Ja eingelegt. Der Ja-Anteil betrug 58.2 Prozent. Mit einem ähnlichen Ja-Stimmenanteil von 59.3 Prozent hiess auch der Kanton Luzern die Vorlage gut. Auf nationaler Ebene hiess das Resultat 61 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 62 Prozent Ja zur Pflegeinitiative, in den ländlichen gab es 59 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Horw gehört in die grosse Gruppe der städtisch geprägten Gemeinden, welche die Pflegeinitiative angenommen haben. Rund 95 Prozent dieser Gemeinden befürworteten die Vorlage. Die Bevölkerung in diesen Gemeinden befürwortete die Vorlage mit 59 Prozent.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Ja zur Pflegeinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Ja.

Justizinitiative scheitert deutlich

Horw sagte Nein zur Justizinitiative, allerdings war der Ja-Anteil von 34 Prozent noch einer der grössten im Kanton, nämlich Rang acht. Im Kanton Luzern lautete das Resultat zur Justizinitiative 68.1 Prozent Nein. Auf nationaler Ebene hiess das Resultat 68.1 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 67 Prozent Nein zur Justizinitiative, in den ländlichen gab es 69 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 69 Prozent Nein. Horw zählt nach der Definition des Bundesamts für Statistik zur Kategorie Stadt und stimmte somit gleich wie die Mehrheit in den Städten.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 68 Prozent Nein zur Justizinitiative, in der Romandie hiess es 70 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 64 Prozent Nein. Die Ablehnung in Gemeinde Horw fiel somit ähnlich aus wie in der Deutschschweiz.

Mit 73.2 Prozent lag die Stimmbeteiligung in Horw höher als im Kanton Luzern (70.1 Prozent). Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 65.2 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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