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Yahoo entschuldigt sich für Diebstahl von 450'000 Passwörtern

Der US-Internetkonzern Yahoo hat eine interne Untersuchung angekündigt (Symbolbild)

Der US-Internetkonzern Yahoo hat eine interne Untersuchung angekündigt (Symbolbild)

Der US-Internetkonzern Yahoo hat am Donnerstag den Diebstahl von rund 450'000 E-Mail-Adressen und Passwörtern bestätigt. Allerdings sei nur ein kleiner Teil der entwendeten Passwörter gültig, teilte das Unternehmen mit.

Zuvor hatte es bereits Berichte über einen mutmasslichen Hackerangriff gegeben. Entwendet wurden zahlreiche E-Mails und Passwörter von Yahoos eigenem E-Mail-Service sowie von anderen Firmen, wie der Internetkonzern mitteilte. "Wir entschuldigen uns bei allen betroffenen Nutzern", hiess es in einer Stellungnahme.

Eine Hackergruppe namens D33D Company habe sich zu dem Hackerangriff bekannt, berichteten die Technologie-Nachrichtenwebseiten CNET, Ars Technica und Mashable. Daten, die auf der Internetseite der Gruppe veröffentlicht wurden, hätten mehr als 453'000 persönliche Anmeldeinformationen einer unidentifizierten Yahoo-Subdomain aufgewiesen.

Das Unternehmen kündigte eine interne Untersuchung an, und es will Yahoo die Passwörter der betroffenen Nutzer umgehend ändern. Nach Angaben von Yahoo nutzten die Hacker eine Sicherheitslücke aus.

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