Konjunktur

Wirtschaftlicher Aufschwung in der Schweiz setzt sich fort

Die Schweizer Konjunktur erholt sich weiter. Die lebhafte Auslandkonjunktur stützt den Aussenhandel und das günstige Investitionsumfeld stimuliert die Inlandnachfrage. (Archiv)

Die Schweizer Konjunktur erholt sich weiter. Die lebhafte Auslandkonjunktur stützt den Aussenhandel und das günstige Investitionsumfeld stimuliert die Inlandnachfrage. (Archiv)

Die Experten des Bundes erwarten eine Fortsetzung der schwungvollen Konjunkturerholung in der Schweiz. Für 2018 sagt das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) ein Wachstum des Bruttoinlandprodukts (BIP) von 2,4 Prozent voraus.

Die Konjunkturlage in der Schweiz sei so gut wie seit der Aufhebung des Euro-Mindestkurses Anfang 2015 nicht mehr, teilte Seco am Dienstag mit. Der Aufschwung habe im zweiten Halbjahr 2017 zunehmend an Dynamik und an Breite gewonnen.

Neben der Industrie sorgen laut Seco die binnenorientierten Dienstleistungsbranchen vermehrt für Impulse. Auch vom Arbeitsmarkt kommen deutlich positive Signale. Das günstige weltwirtschaftliche Umfeld sorgt weiter für konjunkturellen Rückenwind.

Im kommenden Jahr werde sich die Weltwirtschaft voraussichtlich leicht verlangsamen. Deshalb geht das Seco für 2019 noch von einem BIP-Wachstum von 2,0 Prozent aus.

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