Yasmin

Wegen Antibabypille Yasmin: Pharmakonzern Bayer wird mit Klagen eingedeckt

Für Pharmakonzern Bayer wird das Medikament Yasmin zunehmend zum Problem.

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Für Pharmakonzern Bayer wird das Medikament Yasmin zunehmend zum Problem.

Der Deutsche Pharmakonzern gerät immer stärker unter Druck: Weil zwei Antibabypillen das Thrombose-Risiko erhöhen könnten, liegen Bayer in den USA inzwischen 2700 Klagen auf dem Tisch.

Das Verhütungsmittel Yaz und Yasmin entwickelt sich für den Pharmakonzern Bayer immer mehr zu einem Problem: In den USA sieht sich Bayer laut der «Berliner Morgenpost» einer Klagewelle im Zusammenhang mit den Antibabypillen konfrontiert. Laut eigenen Angaben liegt die Zahl der Klagen inzwischen bei 2700 - im April waren es noch 1750.

Hintergrund der Klagen: Seit einiger Zeit ist in den USA eine Diskussion über ein möglicherweise erhöhtes Thrombose-Risiko bei der Einnahme der Pillen im Gang. Auch in der Schweiz kam es in den vergangenen Monaten zu einem Zwischenfall, die mit den Antibabypille Yasmin zu tun haben könnte.

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