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Was halten Sie von der Milliarden-Busse für die Credit Suisse?

Ist die Milliarden Busse gerechtfertigt?

Ist die Milliarden Busse gerechtfertigt?

Die öffentliche Meinung zum CS-Deal sind geteilt. Von «völlig gerechtfertigt» bis zu «unverhältnismässig und total übertrieben». SP-Nationalrat Cédric Wermuth macht einen interessanten Vergleich.

"Die Schweizer Banken sollen endlich gerade stehen für die Geschäfte, die sie machen. Die sind absolut nicht in Ordnung". Ein Teil der Schweizer Bevölkerung hält die Milliarden-Busse, welche die CS dem US-Staat berappen muss, für völlig gerechtfertigt. "Ich würde mein Geld niemals bei der CS anlegen" und "Das Management ist das grösste Problem", finden einige.

Nicht wenige Schweizer aber halten die Busse für total überzogen. "Die Amerikanner wollen immer nur Geld von den Schweizern" und "Die Amis wollen ihre Stärke demonstrieren und möglichst viel Geld machen". Ein Teil gibt sogar den Amerikanern die Schuld: "Die sollen lieber einmal vor der eigenen Haustür wischen, bevor sie zu uns kommen", "Sie hätten mehr Druck auf ihre eigenen Kunden ausüben sollen". Man ist sich einig: " Man sollte die Leute bestrafen, welche Steuern hinterzogen haben und nicht die Banken".

Zusätzlich ist man auch besorgt: "Hoffentlich bleibt die CS bestehen und es gehen keine Arbeitsplätze verloren". "Ich werde im Anlegen sehr vorsichtig sein in Zukunft"

Um den Bankenplatz Schweiz macht man sich derweil wenig Sorgen, auch wenn das Bankgeheimnis wohl vor dem Ende stehe: "Der Bankenplatz Schweiz hat sich immer aus schwierigen Situationen befreit und Lösungen erarbeitet".

Das sagen bekannte Schweizer Politiker zur CS-Busse:

Tweet Cédric Wermuth

Tweet von Susanne Leutenegger Oberholzer

Tweet von Fabian Molina

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