Der Bruttogewinn des Finanzinstituts stieg um 4 Prozent auf 242 Mio. Franken, wie BCV mitteilte. Dies sei unter anderem aufgrund der guten Kostenkontrolle und einer Ertragssteigerung möglich gewesen.

Der Geschäftsertrag der BCV-Gruppe stieg um 1 Prozent auf 508 Mio. Franken. Das Zinsengeschäft trug dazu 265 Mio. Franken (+2 Prozent), das Kommissionsgeschäft 173 Mio. Franken (unverändert) und das Handelsgeschäft 56 Mio. Franken (+8 Prozent) bei.

Die Bilanzsumme der Bank weitete sich um 5 Prozent auf insgesamt 39,8 Mrd. Franken aus. Das Hypothekargeschäft verzeichnete dabei einen Anstieg von 2 Prozent auf 22,5 Mrd. Franken. Die Spar- und Kundeneinlagen weiteten sich um 4 Prozent auf 12,1 Mrd. Franken aus.

Auch die verwalteten Vermögen stiegen um 4 Prozent auf nunmehr 80 Mrd. Franken. Dabei betrug der Nettoneugeldzufluss insgesamt 372 Mio. Franken, wie das Finanzinstitut weiter bekannt gab.

Die Zahlen stimmen die Konzernleitung optimistisch für die nahe Zukunft. Die BVC-Gruppe rechne für das zweite Halbjahr mit einem ähnlich guten Geschäftsgang, sofern sich die Lage nicht signifikant verschlechtere.