Duftstoffe

Verkäufe gesteigert: Givaudan trotzt der Coronakrise

Trotz Corona hat der Genfer Aromen- und Duftstoffhersteller Givaudan auch im dritten Quartal weiter zulegen können.

Trotz Corona hat der Genfer Aromen- und Duftstoffhersteller Givaudan auch im dritten Quartal weiter zulegen können.

Das Coronavirus hat sich nicht negativ auf die Bilanz des Genfer Unternehmens Givaudan durchgeschlagen. In den meisten Bereichen konnte der Aromen- und Duftstoff-Konzern seine Verkäufe steigern.

(mg) In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres hat Givaudan, der grösste Aromen- und Duftstoffhersteller der Welt, seine Verkäufe steigern können. Sie stiegen gegenüber der Vorjahresperiode um 2,7 Prozent auf 4,79 Milliarden Franken an. «Ich freue mich sehr über unser gutes Ergebnis in einem Zeitraum, in dem die Covid-19-Pandemie weiterhin erhebliche Auswirkungen auf die ganze Welt hat», lässt sich CEO Gilles Andrier in einer Mitteilung vom Donnerstag zitieren.

Zum guten Ergebnis des Genfer Weltkonzerns trugen der Wachstum in den Bereichen «Riechstoffe & Schönheit» (+ 5,3 Prozent) und «Riechstoffe & Schönheit» (+0,6 Prozent) bei. Aber nicht nur: «Das Wachstum fiel in den meisten Produktsegmenten und Regionen erfreulich aus», heisst es in der Mitteilung. Und der Konzern hat weitere, hochgesteckte Ziele: «Die Ambition des Unternehmens für 2020 besteht darin, durch profitables, verantwortungsbewusstes Wachstum weiteren Mehrwert zu schaffen.»

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