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Verdacht auf Manipulation an US-Terminmärkten: UBS droht eine Millionenstrafe

Angebliche Manipulation von Terminmärkten: Der Schweizer Grossbank UBS droht in den USA Ungemach. (Symbolbild)

Angebliche Manipulation von Terminmärkten: Der Schweizer Grossbank UBS droht in den USA Ungemach. (Symbolbild)

Die US-Derivateaufsicht CFTC will laut Insidern der Schweizer Grossbank UBS eine Millionenstrafe wegen angeblicher Manipulation an den amerikanischen Terminmärkten auferlegen. Geldbussen sind auch vorgesehen für die Deutsche Bank und das britische Finanzinstitut HSBC.

Dies berichtete die Nachrichtenagentur Reuters in der Nacht auf Samstag. Sie berief sich dabei auf Angaben vom Freitag von drei mit der Angelegenheit vertrauten Personen. Sprecher für Deutsche Bank, UBS und HSBC wollten sich nicht dazu äussern.

An den Ermittlungen, die über ein Jahr dauerten, hätten sich auch das Justizministerium und die Bundespolizei FBI beteiligt, hiess es. Die Strafen für UBS und Deutsche Bank dürften jeweils über zehn Millionen Dollar betragen, die Geldbusse für die HSBC dürfte knapp darunter bleiben.

Eine genaue Höhe der geplanten Strafzahlungen wurde zunächst nicht bekannt.

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