In dem Gebiet solle es deswegen keine neuen Öl- und Gasplattformen geben, sagte Zinke am Dienstag nach einem Gespräch mit Gouverneur Rick Scott.

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump wollte ursprünglich fast die gesamte Küste der USA für die Energieförderung freigeben. Dies stiess auf Kritik in betroffenen Bundesstaaten, von Umweltschützern und in der Tourismusbranche.

Floridas Gouverneur Scott hatte bereits seinen energischen Widerstand angekündigt. Die jetzige Entscheidung dürfte den Weg für andere Bundesstaaten ebnen, die ebenfalls gegen die Pläne sind.