Zudem halte die Schweizer Grossbank an ihrer Ausschüttungspolitik fest, sagte Bankchef Sergio Ermotti am Freitag in einer Telefonkonferenz für Analysten.

Das Institut will die Dividende jährlich steigern und überschüssiges Kapital vorzugsweise über Aktienrückkäufe ausschütten. Allerdings werde die UBS dabei ihren Geschäftsausblick und unvorhersehbare Ereignisse berücksichtigen. Vorrangiges Ziel sei, die Dividenden abzusichern, sagte Ermotti. Zu den konkreten finanziellen Auswirkungen wolle sich die Bank bei der für Mitte März geplanten Veröffentlichung des Geschäftsberichts für 2018 äussern.

Ein französisches Gericht hatte die Schweizer Bank im Prozess um Beihilfe zur Steuerhinterziehung und Geldwäsche zu einer Strafzahlung von 4,5 Milliarden Euro verurteilt. Das Institut hat jedoch umgehend Berufung eingelegt. Damit ist das Urteil nicht rechtskräftig.