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UBS reorganisiert Vermögensverwaltungsgeschäft in Europa

Starbanker Khan reorganisiert seinen Geschäftsbereich. (Archivbild)

Starbanker Khan reorganisiert seinen Geschäftsbereich. (Archivbild)

Der neue UBS-Topmanager Iqbal Khan hinterlässt seine Spuren bei der Grossbank. In dem von ihm und Tom Naratil gemeinsam geleiteten Vermögensverwaltungsgeschäft kommt es zu einer Reorganisation und einem Stellenabbau.

Das Geschäft in der Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA) wird in die drei Regionen Westeuropa (EU) Zentral- und Osteuropa sowie Mittlerer Osten und Afrika aufgeteilt.

Die bisherige Chefin von UBS Europa, Christine Novakovic, soll künftig das Westeuropa-Geschäft leiten, wie einem internen Memo zu entnehmen ist, das der Nachrichtenagentur AWP vorliegt.

Wie bereits im Dezember bekannt wurde, wird das bisher separat geführte Geschäft mit den reichsten Kunden (Ultra High Net Worth Business UHNWI) aufgelöst und die "ultrareichen" Kunden, die keine Investmentbanking-Dienstleistungen benötigen, den bestehenden Regionen zugewiesen.

Bis zu 500 Stellen fallen weg

Die Reorganisation wird laut der UBS zum Abbau von "bis zu drei Management-Ebenen" führen. Dabei dürfte es auch zum Abbau von Arbeitsplätzen kommen. Wie Khan an einem Call für Journalisten sagte, dürften aber höchstens 2 Prozent der Mitarbeiter bzw. höchstens 500 Stellen abgebaut werden, dies bei einer jährlichen Fluktuation von 7 bis 8 Prozent.

Der Schweizer Markt sei von der Reorganisation nicht betroffen, hiess es ausserdem, sollte aber davon ebenfalls profitieren können.

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