Trotz Grossbrand: Traitafina bleibt in Egliswil

Der Schaden nach dem Grossbrand in Egliswil ist immens: Geschäftsführer Hermann Bader rechnet mit einem Verlust von knapp 10 Mio. Franken. Egliswil möchte er als Produktionsstätte halten. «Wir klären zurzeit ab, was uns ein Wiederaufbau kostet», so Bader.

«Wir suchen fieberhaft nach Lösungen wie wir unsere Kunden möglichst bald wieder einigermassen normal beliefern können», sagt Hermann Bader, Inhaber der Traitafina. Ihm sei ein grosser Stein vom Herzen gefallen, dass beim Brand niemand verletzt worden war. «Doch nun gilt es nach vorne zu schauen und die anstehenden Probleme zu lösen», so Bader.

Gewisse Produkte sollen bereits diese Woche wieder produziert werden können. «Wir hoffen, dass wir die Herstellung unserer Salat- und Dipsaucen am Mittwoch in Egliswil wieder aufnehmen können», sagt Bader. Dieser Bereich ist vom Brand weniger betroffen. «Bei den panierten Produkten und den Fertigmenüs haben wir aber einen Totalschaden erlitten», so Bader. Die Maschinen, Werkzeuge und Räumlichkeiten sind vom Feuer zerstört worden. «Einen Teil können wir an unserem Zweitstandort in Lenzburg herstellen, für den anderen Teil suchen wir Lösungen mit Partnerfirmen.»

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