Erstes Halbjahr

Trotz deutlichem Umsatzrückgang will Schaffner in der Gewinnzone bleiben

Das Logo von Schaffner beim Firmensitz in Luterbach

Das Logo von Schaffner beim Firmensitz in Luterbach

Beeinflusst von einer nachlassenden Dynamik in wichtigen Teilmärkten im ersten Quartal und den negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie ab dem zweiten Quartal, reduzierte sich der Nettoumsatz der Schaffner Gruppe aus Luterbach im ersten Halbjahr 2019/20 um 15% auf 86,0 Millionen Franken (Vorjahresperiode: 101,4 Mio.). Trotz dieses starken Umsatzrückgangs erwartet die Gruppe für die Periode ein positives Betriebsergebnis (EBIT) und ein Unternehmensergebnis in der Gewinnzone, heisst es in einer Mitteilung.

Die Corona-Pandemie beeinträchtige weltweit die Wertschöpfungsketten und die Nachfrage. Mit einem umfassenden Programm habe Schaffner die Gesundheit der Mitarbeiter jederzeit gewährleisten und gleichzeitig die Lieferbereitschaft immer aufrechterhalten können.

Massnahmen wie Kurzarbeit, Struktur- und Kapazitätsanpassungen im Overhead und in den Werken, das Verschieben von Erneuerungsinvestitionen und ein striktes Kostenmanagement würden dazu beitragen, die negativen Auswirkungen einzudämmen. Zudem verzichten Verwaltungsrat und Geschäftsleitung auf einen Anteil der fixen Vergütung.

Das Management der Schaffner Gruppe wird am 7. Mai 2020 anlässlich der Publikation des Halbjahresberichts 2019/20 den Geschäftsgang im Rahmen eines Webcasts erläutern. (mgt)

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