Die Geldgeber bliesen eine Auktion zum Verkauf des Markennamens und anderen geistigen Eigentums ab, wie aus Gerichtsunterlagen vom Montag hervorgeht.

Zudem soll die Präsenz im Ausland ausgebaut werden. Die Angebote für die Markennamen hätten die Pläne zur Wiederbelebung nicht ausgestochen, hiess es weiter.

Die Kette hatte im September in den USA Gläubigerschutz beantragt. Die Konkurrenz von Amazon hatte der Spielzeugkette zugesetzt. Im März kündigte das Unternehmen dann jedoch an, sieben Jahrzehnte nach seiner Gründung sämtliche Filialen in den USA zu schliessen sowie die Geschäfte in Kanada, Asien und Europa zu verkaufen.

Für die zehn vom Zusammenbruch betroffenen Toys'R'Us-Geschäfte in der Schweiz hat sich ein Käufer gefunden. Im April übernahm der irische Branchenriese Smyths Toys die Läden.