Im Schweizer Kerngeschäft schrumpfte der Umsatz um 1,8 Prozent auf 2,2 Milliarden Franken in Folge des anhaltenden Rückgangs bei der traditionellen Festnetztelefonie und Preisdruck.

Laut Swisscom-Chef Urs Schaeppi ist die Branche in einem anhaltend schwierigen Umfeld stark gefordert. Der Investitionsbedarf sei hoch. Gleichzeitig sänken die Preise und Promotionen trieben den Wettbewerb zusätzlich an.

Der Personalbestand in der Schweiz reduzierte sich in den ersten drei Monaten um 77 Vollzeitstellen auf 17'611. Die Hälfte der geplanten Stellenreduktion von 700 bis Ende Jahr solle über natürliche Fluktuation aufgefangen werden.

Insgesamt bliebt das konsolidierte Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) bei 1,1 Milliarden Franken stabil. Im Schweizer Kerngeschäft resultierte allerdings ein bereinigter Rückgang um 2,9 Prozent, wie es heisst.

Wie schon im Februar publiziert, erwartet Swisscom für 2018 mit einem Nettoumsatz und Betriebsgewinn auf Vorjahreshöhe.