Die Mieterträge erhöhten sich um 2,6 Prozent auf 105,9 Mio. Franken. Der Betriebsgewinn (EBIT) sank um 1,9 Prozent auf 110,9 Mio. Franken. Trotz der verschärften Rezession habe sich SPS in jeder Hinsicht erfreulich entwickelt, heisst es in der Mitteilung.

Die Neubewertungen fielen mit 28,3 Mio. Fr. zwar positiv aus, lagen aber 4,6 Mio. Fr. unter dem Vorjahreswert. Der Reingewinn vor Neubewertungen nahm um 5,9 Prozent auf 50,3 Mio. Fr. zu, der EBIT stieg um 2,9 Prozent auf 82,5 Mio. Fr. an. Der Ertrag aus Vermietung lag um 2,6 Prozent höher bei 105,9 Mio. Franken.

Mit dem Erwerb einer Beteiligung von rund 30 Prozent an der Jelmoli Holding und dem Umtauschangebot an die Jelmoli-Aktionäre habe SPS einen weiteren Ausbau im Prime-Segment eingeleitet. Das Ergebnis des laufenden Umtauschangebots werde die strategische Entwicklung von SPS beeinflussen.

Aufgrund des hohen Vermietungsstands und der guten Vermietbarkeit der Liegenschaften erwartet SPS Für 2009 eine anhaltend positive Entwicklung.

Derweil verzichtet die SPS beim Umtauschangebot an die Jelmoli-Aktionäre auf die Bedingung, wonach das Angebot nur dann vollzogen wird, wenn SPS mindestens 66,7% der ausgegebenen Aktien der Jelmoli Holding hält.

Damit sei das Zustandekommen des Umtauschangebots mit sehr hoher Sicherheit gewährleistet, teilte SPS anlässlich der Publikation der Halbjahreszahlen mit.