Sturm

Swiss-Chef Hohmeister: «Sandy» kostet über 4 Millionen Franken

Spuren von "Sandy" an der US-Ostküste. Der Sturm brachte die Reiseopläne von über 4600 Swiss-Passagieren durcheinander.

Spuren von "Sandy" an der US-Ostküste. Der Sturm brachte die Reiseopläne von über 4600 Swiss-Passagieren durcheinander.

Der Wirbelsturm «Sandy» hat die Fluggesellschaft Swiss über 4 Millionen Franken gekostet. Die Reisepläne von 4650 Passagieren der Fluggesellschaft gerieten durcheinander. Betroffen waren auch 100 Angestellte der Fluggesellschaft und Crews vor Ort.

Die Zahlen gab Swiss-Chef Harry Hohmeister in einem Interview mit der Zeitung "NZZ am Sonntag" bekannt. Die Fluggesellschaft sei für Ertrags- und Umsatzausfälle dieser Art nicht versichert: "Wetter gehört zum Berufsrisiko."

"Sandy" beeinträchtigte den Flugverkehr zwischen den Flughäfen Zürich und Genf und den USA. Vor allem Flüge nach New York und Washington fanden am Dienstag nicht statt. Am Mittwoch wurden noch drei Flüge an die US-Ostküste gestrichen.

Insgesamt waren wegen "Sandy" 15'773 Flüge von und nach der US-Ostküste ausgefallen, wie am Mittwoch der Internetseite Flightaware.com zu entnehmen war.

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