In den sechs Monate dauernden Verhandlungen hätten die Verhandlungsteilnehmer trotz intensiver Gespräche keine Einigung gefunden, teilte die Flughafen Zürich AG am Freitagmorgen mit. Und dies, obwohl nach intensiven Gesprächen von Seiten des Flughafens ein letztes Verhandlungsangebot mit einer sehr moderaten Gebührenerhöhung unterbreitet worden sei.

An der Verhandlung beteiligt waren die Fluggesellschaften Swiss und Air Berlin, eine Vertretung der anderen Linienfluggesellschaften sowie Vertreter von anderen am Flughafen tätigen Unternehmen. Das BAZL begleitete den Vorgang als Beobachter. Die Gebührenverhandlungen hatten am 25. Februar begonnen und wurden am 24. Juni auf Wunsch aller Parteien um maximal zwei Monate verlängert.