Die Zunahme sei zwar leicht hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Sie markiere aber eine Trendwende, nachdem die Touristenzahlen in den Jahren 2008 und 2009 zurückgegangen waren.

Spanien verdankt den Aufschwung in der Reisebranche vor allem einem wachsenden Zustrom von Gästen aus Frankreich, Italien, Skandinavien und den Niederlanden. Dagegen sank die Zahl der britischen Touristen um 6,5 Prozent auf 12,5 Millionen.

Bei den Deutschen ging die Zahl der Spanien-Urlauber um 1,4 Prozent auf 8,8 Millionen zurück. Aus der Schweiz kamen nach Angaben des Ministeriums 1,158 Millionen Touristen - dies sind 2,6 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Die nordostspanische Region Katalonien behauptete sich mit 13,1 Millionen ausländischen Touristen als das wichtigste Ferienziel des Landes, vor Mallorca und den übrigen Balearen-Inseln , die 9,2 Millionen Feriengäste anlockten.