Bei einer Maximalleistung von 2300 Watt, die über Brennstoffzellen erzeugt wurden, kam die Mission demnach für die Stromversorgung an Bord insgesamt mit bis zu 448 Kilowattstunde Strom aus.

Das entspricht etwa dem durchschnittlichen Stromverbrauch eines Privathaushalts von rund zwei Monaten - oder dem eines gut 18 Tage am Stück laufenden Föhns, erklärte Eon.

Stromrechnung von knapp 10 Dollar

Beim damaligen Strompreis in den USA war das demnach eine Stromrechnung von gerade einmal knapp zehn Dollar. Die moderne Raumfahrt benötige hingegen heutzutage ein Vielfaches an Strom der ersten Mondlandung, gab Eon zu bedenken.

Nicht ganz so bescheiden fiel dem Energieanbieter zufolge die Treibstoffbilanz der Rakete der Apollo-11-Mission aus: Der Start verbrauchte demnach 2652 Tonnen Treibstoff - und damit in nur 18 Minuten etwa so viel, wie alle Pendler in Deutschland innerhalb eines knappen Monats.