Das sind 41 Franken oder 4,3 Prozent mehr als noch im Vorjahr, wie die am Montag veröffentlichte Weihnachtsstudie des Beratungsunternehmens Deloitte zeigt. 48 Prozent der Befragten planen, ihre Einkäufe im grenznahen Ausland in Euro zu tätigen. Im Vorjahr waren es noch 56 Prozent.

Bücher, Kosmetik und Bargeld

Beliebte Geschenke sind auch dieses Jahr Bücher, Schokolade und Kosmetik. 21 Prozent der Befragten gab an, ihren Liebsten Bargeld unter den Weihnachtsbaum zu legen.

Am schwierigsten scheinen Geschenke für Teenager zwischen 12 und 18 Jahren zu sein. Mehr als ein Viertel der Befragten gaben an, keine Ahnung zu haben, was sie schenken könnten. Die Autoren der Studie orten hier Potenzial für Marketingexperten, denn die Kaufwilligen könnten für Vorschläge offen sein.

Für Kinder hingegen werden häufig Bücher, Spiele und Puzzles gekauft. Ein Viertel der Befragten gab an, Spielsachen zu kaufen, die das Lernen unterstützen. Frauen sind in dieser Gruppe etwas mehr vertreten. Männer greifen für Kinder lieber zu Spielzeugen wie Autos, Eisenbahnen oder etwas Technischem.

Die Konsumenten seien generell optimistischer als noch im Vorjahr, schreiben die Autoren. Nur ein Drittel beurteilt die Wirtschaftslage pessimistisch, im Vorjahr war es noch die Hälfte der Befragten.