Die Skepsis über das Wachstumstempo der chinesischen Wirtschaft, die politischen Spannungen im Nahen und Mittleren Osten sowie strukturelle Probleme in Europa haben sich laut Rüegsegger zu Jahresbeginn "nahezu panikartig entladen und einen Herdentrieb an den Börsen ausgelöst".

An den Börsen führten diese Phasen der Ungewissheit zu höheren Volumen, erklärte der SIX-Chef gegenüber dem "St. Galler Tagblatt". Davon profitiere SIX als Börsenbetreiber, weil der Ertrag vom gehandelten Volumen abhängig sei.