Während Sika in den Regionen Lateinamerika (+13,4 Prozent in Lokalwährungen) und Indien, Naher Osten und Afrika (+8,3 Prozent in Lokalwährungen) zulegen konnte, verzeichneten die übrigen Regionen Umsatzeinbussen.

Vor allem in Nordeuropa und Nordamerika habe der strenge Winter viele Bauaktivitäten zum Erliegen gebracht, hiess es. Zum anderen wirkte sich die weltweite Wirtschaftskrise in immer mehr Ländern negativ auf die Bauindustrie aus.

Am meisten betroffen war der Geschäftsbereich Industrie, der währungsbereinigt einen Umsatzrückgang von 24,5 Prozent auf 182 Mio. Fr. hinnehmen musste. Aber auch im Bereich Bau ging der Umsatz um 9 Prozent auf 706 Mio. Franken zurück.

Als Konsequenz daraus hätten die Landesgesellschaften in der Schweiz, Deutschland und Italien bereits Kurzarbeit eingeführt. Im März hätten die Bauaktivitäten in vielen Ländern wieder zugenommen. Eine Vorhersage für das Gesamtjahr sei jedoch nicht möglich.