Das Bruttoinlandprodukt (BIP) stieg im ersten Quartal nach den nun vorliegenden revidierten Zahlen nämlich lediglich um 0,1 Prozent, statt um 0,3 Prozent. Auch gegenüber dem Vorjahresquartal legte das BIP im zweiten Quartal real um 0,3 Prozent zu.

Das verarbeitende Gewerbe, der Finanzsektor und das Gastgewerbe stützten das Wachstum dabei massgeblich. Der Handel, die öffentliche Verwaltung und der Gesundheitssektor entwickelten sich hingegen nur schwach.

Positive Impulse gingen vom Konsum und den Investitionen aus. Die Warenexporte wuchsen hingegen nach einem sehr starken Vorquartal nur noch schwach. Gleichzeitig nahmen die Warenimporte deutlich zu.