Der von der Universität Zürich erhobene Indikator stieg leicht um 1 Prozent auf 98,6 Punkte, was den Vergleichswerten von 2011 und 2012 entspricht. Gesucht wurden vor allem neue Mitarbeiter von sozialen Dienstleistungen wie Lehrkräfte und Pflegepersonal, aber auch Bürojobs wurden wieder häufiger angeboten.

Deutlich mehr Stellen als noch im ersten Quartal waren in der Genferseeregion (+11 Prozent) ausgeschrieben. Zürich verzeichnete ein Plus von 6 Prozent, während in der Ostschweiz ein Rückgang (-6 Prozent) zu verzeichnen war. Dort verloren vor allem die industriellen und technischen Berufe an Boden.

Der Espace Mittelland und die Zentralschweiz (je -1 Prozent) und die Nordwestschweiz (-2 Prozent) verzeichneten leichte Rückgänge. Insgesamt ist das Stellenangebot laut den Studienautoren aber seit zwei Jahren ausgeprägt stabil, einzig unterbrochen von den saisonal bedingten Rückgängen jeweils am Jahresende.