Tourismus

Schweizer Hotels werden immer teurer - im Gegensatz zu Europa

Schweizer Hotels sind teuer (Archiv)

Schweizer Hotels sind teuer (Archiv)

Von Mai auf Juni sind die Schweizer Hotelpreise im Schnitt um 1 Prozent gesteigen. Im europäischen Ausland gingen die Übernachtungs-Kosten in den Bettenburgen im gleichen Zeitraum hingegen um 2,5 Prozent zurück.

Damit setzt sich ein Trend fort, wie der Hotelpreis Index der Online-Plattform Trivago aufzeigt. Am meisten zugelegt haben die Preise in Lausanne, wo sie seit Jahresanfang um 15 Prozent auf durchschnittlich 190 Euro pro Nacht gestiegen sind.

Am teuersten nächtigt es sich auch in Genf, wo ein Zimmer im Schnitt 216 Euro kostet, 12 Prozent mehr als im Januar. Günstigste Stadt ist mit 150 Euro pro Nacht Bern. Die Schweiz ist mit einem durchschnittlichen Hotelpreis von 179 Euro immer noch ein teures Land für Reisende. In Europa beträgt der Schnitt 117 Euro.

Teuerste Hotel-Destinationen ausserhalb der deutschsprachigen Länder sind Venedig (182 Euro), Paris (156 Euro) und London (152 Euro). Am günstigsten die die Übernachtungspreise in Budapest (89 Euro), Valencia (86 Euro) und Krakau (81 Euro).

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