Alleine im Juni stiegt die Zahl der so genannten Logiernächte um 5,1 Prozent auf knapp 3,8 Millionen.

Das Plus ist auf eine steigende Nachfrage aus dem In- und Ausland zurückzuführen. So sind von Januar bis Juni 8,5 Millionen Übernachtungen auf das das Konto von Inländern, sprich in der Schweiz wohnhafte Personen gegangen. Das entspricht einem Zuwachs von 1,1 Prozent oder 93'000 Übernachtungen, wie das Bundesamt für Statistik am Montag mitteilte.

Ausländische Gäste buchten 10,3 Millionen Übernachtungen, was einem Plus von 1,8 Prozent gleichkommt.

Im Gesamtjahr 2018 hatten die Schweizer Hotels einen neuen Rekord aufgestellt. Zum ersten Mal verzeichneten sie mit 38,8 Millionen über 38 Millionen Übernachtungen. Nicht einmal im Spitzenjahr 2008 gab es so viele Logiernächte.