Das Geschehen wurde von Händlerseite als grösstenteils sehr ruhig bezeichnet, und die Volumina als insgesamt gering. Die US-Konjunkturdaten hätten sich gegen Handelsende leicht positiv ausgewirkt, auch wenn sie nicht den erhofft starken Impuls gebracht hätten, hiess es weiter.

Der SMI schloss um 0,27% höher auf 6608,52 Punkten. Im Verlauf hatte der Leitindex auf 6615,55 Punkten ein neues Jahreshoch erreicht. Der 30 Titel umfassende, gekappte Swiss Leader Index (SLI) stieg um 0,36% auf 1011,73 Zähler und der breite Swiss Performance Index (SPI) um 0,29% auf 5674,39 Punkte.

An der Spitze des SMI/SLI fanden sich Nobel Biocare (+1,6%), Julius Bär (+1,6%) und Petroplus (+1,8%). Weitere grössere Gewinner waren die konjunktursensitiven Geberit (+1,4%), Clariant (+1,3%), Holcim (+1,2%), Lonza (+1,0%) und Adecco (+0,9%).

Unter den Finanzvaloren waren neben Julius Bär auch GAM (+1,0%) und Swiss Life (+0,8%) gesucht. Swiss Re (+0,3%) zogen leicht an. Demgegenüber erlitten UBS (-0,6%) im SMI-/SLI-Tableau die grössten Verluste. CS (unverändert) zeigten sich widerstandsfähiger. ZFS (-0,2%) gehörten ebenfalls zu den wenigen Verlierern wie auch Givaudan (-0,4%), SGS (-0,2%) und Bâloise (-0,1%).