Der Gewinn stieg im Jahresvergleich um 18 Prozent auf umgerechnet 11,6 Milliarden Franken (13,15 Billionen Won).

Das starke Ergebnis bei Speicherchips sei vor allem auf den Bedarf an Servern und Mobilgeräten zurückzuführen, teilte das südkoreanische Technologieunternehmen am Mittwoch mit.

Mit dem Chipgeschäft verdient der Marktführer bei Speicherchips, Smartphones und Fernsehern mit Abstand das meiste Geld.

Der Verkauf von Smartphones blieb den eigenen Angaben zufolge im dritten Quartal trotz eines soliden Absatzes bei Spitzenmodellen so gut wie unverändert.