Basel

Regierungsrat bedauert Stellenabbau bei der UBS

Auch der Basler Regierungsrat nimmt mit Bedauern Kenntnis vom weiteren Stellenabbau.

UBS Basel

Auch der Basler Regierungsrat nimmt mit Bedauern Kenntnis vom weiteren Stellenabbau.

Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt nimmt vom weiteren Stellenabbau bei der UBS mit Bedauern Kenntnis. Er fordert die UBS auf, den Stellenabbau möglichst sozialverträglich vorzunehmen und Entlassungen auf ein Minimum zu beschränken.

Der Regierungsrat hofft, wie er in einem Communique schreibt, dass die Restrukturierung dazu führen wird, dass die UBS ihre wirtschaftliche Stabilität nachhaltig verbessern sowie ihre wichtige Funktion für Wirtschaft und Kultur der Region Basel beibehalten kann.

Der Regierungsrat geht davon aus, dass Basel vom Stellenabbau von gesamtschweizerisch rund 10 Prozent nicht überproportional tangiert sein wird. Das zuständige Amt für Wirtschaft und Arbeit wird die betroffenen Personen bei der Stellensuche unterstützen, heisst es in der Mitteilung weiter.

Der Regierungsrat hofft, dass die jetzt angekündigten Massnahmen dazu beitragen werden, die UBS nachhaltig zu stabilisieren und wieder zum wirtschaftlichen Erfolg zu führen. Als Standortkanton des zweiten Hauptsitzes der UBS sowie als international führender Wirtschaftsstandort habe Basel-Stadt ein grosses Interesse an einer raschen und nachhaltigen Gesundung der UBS.

Der Regierungsrat nimmt in der Mitteilung ausserdem mit Genugtuung davon Kenntnis, dass die Ausbildungsaktivitäten in der Schweiz nicht beschnitten und die Zahl der Lehrstellen nicht gekürzt werden sollen. Der Regierungsrat wurde bereits am Dienstag über die den Standort Basel betreffenden geplanten Massnahmen informiert.

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