Zur Anhebung trug bei, dass das risikogewichtete Capital-Ratio der UBS per Ende Juni gemäss Annahmen von S&P auf 8,5 Prozent gestiegen ist, wie die Agentur am Donnerstag mitteilte. Im Vorjahr hatte es noch 5,7 Prozent betragen.

Zudem glaubt S&P, dass die Schweizer Grossbank das Investmentbanking weiter neu ausrichtet und die Sparte im aktuell schwierigen Wirtschaftsumfeld geringeren Risiken aussetzt. S&P geht des Weiteren davon aus, dass die ökonomischen und politischen Verwerfungen in Europa keine signifikanten Auswirkungen auf den Geschäftsgang der Bank haben wird.