Die Einnahmen aus Stellenanzeigen erhöhten sich um 15,2 Prozent auf 14,8 Mio. Franken, wie die WEMF AG für Werbemedienforschung am Montag mitteilte. Mit kommerziellen/übrigen Anzeigen nahmen die Printmedien 136,3 Mio. Fr. ein, was einer Zunahme um 7,8 Prozent entspricht.

Prospektbeilagen wurden im Wert von 13,5 Mio. Fr. geschaltet, dies sind 9,4 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Weniger üppig fielen die Einnahmen einzig bei den Liegenschaftsanzeigen aus (-3,4 Prozent auf 5,7 Mio. Franken).

Stark spürte die Sonntags- und Tagespresse den Aufschwung am Werbemarkt, sie setzte 11,9 beziehungsweise 7,5 Prozent mehr um. Die Publikumspresse legte um 10,2 Prozent zu, die Fach- (10,5 Prozent) und die Spezialpresse (7,9 Prozent) verzeichneten ebenfalls kräftige Zuwächse.

Am wenigsten steigern konnte sich die regionale Wochenpresse mit +3,8 Prozent. Die Werbeumsätze der Finanz- und Wirtschaftspresse stagnierten.