Zusammen stehen die beiden Geschäfte mit Marken wie Sensodyne, Voltaren und Fenistil von Glaxo sowie Centrum-Vitaminen von Pfizer für einen Umsatz von rund 12,7 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr.

An dem geplanten Gemeinschaftsunternehmen soll Pfizer 32 Prozent und Glaxo 68 Prozent halten, , wie aus einer Mitteilung beider Unternehmen vom Mittwoch hervorgeht.

Es soll in einem nächsten Schritt an die Börse gebracht werden. Innerhalb von fünf Jahren nach Abschluss der Transaktion, die für das zweite Halbjahr 2019 erwartet wird, kann Glaxo dazu alleine eine Entscheidung fällen.

Danach hätte Pfizer ein Mitspracherecht. Der US-Konzern hatte schon länger Optionen für sein Geschäft mit rezeptfreien Gesundheitsprodukten geprüft und hätte bei einem Verkauf auf einen Preis von bis zu 20 Milliarden Dollar hoffen können.