Die Gewerkschaft Medien und Kommunikation syndicom teilt mit, dass der Verkauf von Orange nicht dazu führen dürfe, dass in der Schweiz Arbeitsplätze abgebaut würden. Sie will sicherstellen, dass die künftigen Besitzer weiterhin nachhaltig in die Infrastruktur investiert.

Des weiteren seien die Verkaufsabsichten nicht überraschend, wie die versuchte Fusion zwischen Orange und Sunrise, die von der Wettbewerbskommision WeKo bereits abgelehnt wurde, gezeigt hätten. Der Mutterkonzern France Telecom hatte damals noch angekündigt, die Strategie in gewissen Teilmärkten zu überdenken. (dme)