Dies teilte der Konzern am Mittwoch nach US-Börsenschluss im kalifornischen Redwood Shores mit. Die Erlöse erhöhten sich um ein Prozent auf 11,1 Milliarden Dollar. Die Prognosen der Analysten wurden damit klar übertroffen. Oracle konnte sich im abgelaufenen Geschäftsquartal weiterhin auf seine florierenden Cloud-Sparten mit IT-Diensten im Internet verlassen, während die Hardware-Erlöse abermals kräftig zurückgingen.

Im nachbörslichen Handel waren Oracle-Aktien daraufhin gefragt. Sie verteuerten sich um sieben Prozent.

Oracle ist im weltweit rasant wachsenden Geschäft mit Cloud-basierten Software-Anwendungen allerdings ein Nachzügler. Konkurrenten in den USA sind vor allem Workday, Microsoft und Salesforce.com.