Die Lohnverhandlungen seien im Einvernehmen mit den Personalvertretungen für Einzelarbeitsverträge (EAV) sowie für Gesamtarbeitsverträge (GAV) abgeschlossen worden, teilte Novartis am Freitag mit.

So werde der Konzern die Gehaltssumme in den Basel- und Rheintalwerken für alle Mitarbeitenden im EAV und im GAV per 1. März 2019 um 1,3 Prozent erhöhen. Im Vergleich zum Schweizer Arbeitsmarkt entspreche dies einer überdurchschnittlichen Gehaltsanpassung.

Alle Mitarbeitenden mit einer guten Leistung erhalten demnach eine generelle Gehaltserhöhung von 0,9 Prozent. Die übrigen 0,4 Prozent werden für individuelle Lohnerhöhungen eingesetzt.

Die Beteiligung am Geschäftserfolg wird zudem unter Berücksichtigung der individuellen Leistung und des persönlichen Verhaltens über die Bonuskomponente abgebildet.