Neben dem eigenen Detailhandel habe Boss auch auf dem zuletzt schwierigen Markt in Amerika wie auch im Onlinegeschäft Fortschritte gemacht. "Diese positive Entwicklung stärkt unsere Zuversicht, die prognostizierten Umsatz- und Ergebnisziele für das Gesamtjahr zu erreichen."

Langner rechnet erst ab 2019 wieder mit mehr Schwung. Für das laufende Jahr hält er derweil einen Rückgang des operativen Gewinns (Ebitda) vor Sondereffekten von zwei Prozent ebenso für möglich wie einen Anstieg um zwei Prozent. Beim Umsatz peilt er währungsbereinigt ein Plus im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich an.

Im ersten Quartal legten die Erlöse in lokaler Währung um fünf Prozent zu. Währungseffekte liessen den Umsatz allerdings bei 650 Millionen Euro stagnieren. Das Betriebsergebnis (Ebitda) vor Sondereffekten kletterte um ein Prozent auf 99 Millionen Euro.