Angesichts sinkender Preise, des anhaltenden Einkaufstourismus und der Terrorangst, die auf das Reisegeschäft drückte, zeigte sich Migros in einer Mitteilung am Freitag zufrieden mit dem Ergebnis.

Positiv ist insbesondere die Entwicklung bei nachhaltigen und regionalen Produkten. Das Alnatura-Sortiment verzeichnete gar eine Verdoppelung des Umsatzes. Auch beim Onlinehandel konnte Migros die Marktführerschaft mit einem Wachstum von über 20 Prozent festigen.

Insgesamt stagnierte der Umsatz der Genossenschaften aber bei knapp 16 Milliarden Franken. Die Tochter Denner wuchs um 2 Prozent. Rückläufig war das Gastronomiegeschäft. Auch die Energietochter Migrol litt unter den tiefen Treibstoffpreisen und dem warmem Winterwetter 2015/16.