Flugverkehr

Migräneanfall des Co-Piloten zwingt Swiss-Flug zu Umkehr

Eine Maschine der Swiss musste umkehren, weil der Co-Pilot einen Migräneanfall hatte (Symbolbild)

Eine Maschine der Swiss musste umkehren, weil der Co-Pilot einen Migräneanfall hatte (Symbolbild)

Wegen eines starken Migräneanfalls des Co-Piloten hat eine Swiss-Maschine den Flug von Miami nach Zürich abgebrochen. Knapp fünf Stunden nach Abflug landete das Flugzeug wieder in Miami.

Der Swiss-Flug LX65 war am Donnerstag um 19.45 Uhr Ortszeit in Miami (Florida) in Richtung Zürich gestartet. Zwei Stunden später kehrte die Maschine wieder um, wie Swiss-Sprecherin Sonja Ptassek am Samstag eine Meldung der Tageszeitung "Blick" bestätigte. Nach knapp fünf Stunden landete der Airbus A330-300 mit 217 Passagieren an Bord wieder in Miami.

Der Co-Pilot habe sich sehr unwohl gefühlt, sagte Ptassek weiter. Er musste ein Medikament einnehmen, und der Pilot beschloss, wieder zurückzufliegen. Die Rückkehr sei eine reine Sicherheitsmassnahme gewesen, ein Standardprozess.

Die Passagiere wurden umgebucht. Auch die Maschine sei inzwischen wieder in der Schweiz. Der Co-Pilot musste sich einer medizinischen Untersuchung unterziehen.

Verwandtes Thema:

Meistgesehen

Artboard 1