Die neuen Streichungen erfolgten weltweit und in verschiedenen Konzernbereichen, sagte ein Microsoft-Sprecher US-Medien. Insgesamt baut der US-Konzern damit nun mehr als sechs Prozent seiner rund 91'000 Stellen ab.

Erst kürzlich hatte Microsoft angekündigt, angesichts etwas besserer Aussichten wieder neue Stellen zu schaffen. Noch in diesem Jahr sollen 4000 neue Arbeitsplätze weltweit entstehen.

Nach wiederholten Gewinneinbrüchen setzt Microsoft derzeit vor allem auf sein neues Betriebssystem Windows 7, das der Konzern seit rund zwei Wochen weltweit ausliefert. Der Verkauf verlaufe "fantastisch" und habe in den ersten zehn Tagen bereits alle Vorgängerversionen übertroffen, erklärte Konzernchef Steve Ballmer in Tokio.