Dort seien fast 5 Millionen Datensätze veröffentlicht worden, hiess es. Google schränkte am späten Mittwoch jedoch ein: Weniger als zwei Prozent der veröffentlichten Kombinationen seien noch gültig gewesen, schrieb der Internet-Konzern in einem Firmenblog.

Das entspräche etwa 100'000 betroffenen Nutzern des Google-Dienstes GMail. Sie seien von Google angewiesen worden, ihr Passwort zu ändern.

Woher die Daten stammen, blieb zunächst unklar. Google erklärte, die Systeme des Unternehmens seien nicht geknackt worden.