Unter dem Strich blieben 648 Millionen Franken, das sind 10,6 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode, wie Schindler am Dienstag mitteilte. Operative Fortschritte sowie das stark wachsende Servicegeschäft hätten den Preisdruck und höhere Materialkosten kompensieren können, heisst es.

Auch für die kommende Zeit ist Schindler gerüstet: Von Januar bis September gingen 5,3 Prozent mehr neue Aufträge ein als noch in der Vorjahresperiode. Der Auftragseingang belief sich auf über 8 Milliarden Franken. Dazu trugen etwa mehrere grössere Infrastrukturprojekte in China bei.