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Liechtensteiner Fürstenbank zieht mehr Kundengelder an

Logo der Liechtensteiner Fürstenbank

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Die Bank des Liechtensteiner Fürstenhauses zieht wieder mehr Kundengelder an. Der Neugeldzufluss im ersten Semester dieses Jahres betrug netto 5,7 Mrd. Franken. Das sind 2,6 Mrd. Fr. mehr als im ganzen letzten Geschäftsjahr.

Die verwalteten Kundenvermögen wuchsen zwischen Ende 2010 und Ende Juni des laufenden Jahres um 2 Mrd. auf 88,1 Mrd. Franken, wie die LGT am Montag mitteilte. Der Konzerngewinn dagegen sank um 18 Prozent auf 82 Mio. Franken. "Volatile Finanzmärkte" und der starke Franken wirkten sich laut Bankangaben belastend auf das Ergebnis aus.

Der Bruttoertrag reduzierte sich um 4,5 Prozent auf 408 Mio. Franken. Obschon um etwa 10 Mio. Fr. tiefer als in der Vorjahresperiode ausgefallen, bleibt der Verdienst aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft mit knapp 250 Mio. Fr. der weitaus stärkste Ertragspfeiler. Das Eigenkapital erhöhte sich um 4 Mio. auf 3,088 Mrd. Franken.

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