Dies gab das Unternehmen am Donnerstag nach US-Börsenschluss in Seattle bekannt. Starbucks-Chef Kevin Johnson zeigte sich über die soliden Ergebnisse erfreut, weil sie zeigten, dass das Geschäft gut in Schwung bleibe. Die Aktie stieg nachbörslich zunächst um etwa drei Prozent.

Der Konzerngewinn brach zwar um 66 Prozent auf 760,6 Millionen Dollar ein, was allerdings an einem Sondereffekt im Vorjahreszeitraum lag. Der vergleichbare Absatz in Filialen, die seit mindestens 13 Monaten geöffnet sind, stieg weltweit um vier Prozent.

Sowohl im US-Heimatmarkt als auch in China, den beiden wichtigsten Regionen für Starbucks, gab es Zuwächse. Die Kette steigerte die Anzahl ihrer Cafés im vergangenen Quartal um 541 auf 29'865 Filialen.