Der erste Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) seit drei Quartalen war in dieser Grössenordnung von den Experten erwartet worden. Im Vorquartal war das BIP noch um revidiert 0,1 Prozent gewachsen.

Die Entwicklung dürfte den Druck auf die Notenbank aufrechterhalten, die Geldpolitik weiter zu lockern. Neben der weltweiten Abkühlung der Wirtschaft belasten der starke Yen und die Auswirkungen eines Gebietsstreits mit China zusätzlich die Exportwirtschaft des Landes.