Die Zunahme entspricht einem Zuwachs von 9,1 Prozent. Kumuliert von Januar bis August liegen die Immatrikulationszahlen um 6,2 Prozent höher als im gleichen Vorjahreszeitraum, in absoluten Zahlen ergibt dies eine Steigerung um 12'100 Neufahrzeuge von 194'161 (2010) auf 206'259 Einheiten im laufenden Jahr.

Wegen Frankenstärke werden Autos auch künftog günstig bleiben

«Trotz der lauter werdenden Stimmen hinsichtlich einer erneuten Finanz- und Wirtschaftskrise im europäischen Umfeld ist die Konsumentenstimmung hierzulande noch intakt», sagt Auto-Schweiz-Direktor Andreas Burgener und ergänzt: «Weil praktisch alle Markenimporteure mit Preissenkungen, Zusatzausstattungen und sonstigen Mehrwertangeboten auf die Frankenstärke reagiert haben, dürften wohl die Käufe im Ausland bald der Vergangenheit angehören.» (dme)