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Wegen Einschränkungen und aus Angst vor Ansteckungen gingen die Schweizer 2020 weniger oft zum Arzt. Ob diese Erfahrungen zu nachhaltigen Verhaltensänderungen führen, ist noch unklar.
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Bei den Gesundheitskosten geht es immer nur in eine Richtung: nach oben. Jahr für Jahr wird mehr Geld ausgegeben: für Operationen, für Medikamente, für Behandlungen. Aber nicht 2020. Im Coronajahr sind die Ausgaben in den Arztpraxen gar gesunken. Das geht aus dem neusten FMH-Monitoring hervor, der mit Hilfe von Angaben aus rund 9000 der insgesamt 13'600 Arztpraxen berechnet wird.