Shazam erkennt Musiktitel, indem Nutzer die App auf ihren mobilen Geräten einschalten und sie quasi am Radio oder in der Bar "mithören" lassen. Die Anwendung verweist dann auf Internetseiten, auf denen die Lieder gekauft werden können.

Das Start-Up-Unternehmen mit Sitz in London hatte im vergangenen Jahr mitgeteilt, die Zahl von einer Milliarde Downloads auf Smartphones erreicht zu haben.

Nach Informationen der "Financial Times" soll der Preis bei 400 Millionen Dollar liegen. Apple sprach am Montag von hunderten Millionen Shazam-Nutzern und verwies auf gemeinsame Pläne für die Zukunft. Bei Apple griff bereits die Assistenzsoftware Siri im Hintergrund auf den Dienst von Shazam zurück, wenn man sie nach dem laufenden Song fragte. Google integrierte eine ähnliche Funktion auf Basis eigener Technologie in seine neuen Pixel-2-Smartphones.